Starke Verbindung zwischen Reuss Transporte und Kraker Trailers

Starke Verbindung zwischen Reuss Transporte und Kraker Trailers

Georg Reuss, Gründer des Unternehmens, blickt zurück auf die gemeinsame Geschichte, die Reuss und Kraker Trailers aufgebaut haben.

 

Die Reuss Group verfügt über zwei Standorte: in Eisenach und in Liezen. Durch diese strategische Positionierung garantiert die Reuss Group schnellen und flexiblen Transport von Schüttgütern und Rundholz in ganz Deutschland. Die Flotte von Reuss wird unter anderem für die Belieferung von Biomassekraftwerken eingesetzt. Die Reuss Group legt großen Wert auf persönliche Kontakte zu ihren Kunden, faire Preise und offene Kommunikation.

Von Axel nach Hessen am Samstag

„Eines Tages rief mich ein Niederländer an, der mir einen Schubbodenauflieger verkaufen wollte. Damals fuhr ich selbst noch und war die ganze Woche unterwegs. Also sagte ich zu Jan, dass ich Interesse hätte, aber nur am kommenden Samstagnachmittag um 15 Uhr Zeit hätte. Ehrlich gesagt, ich hätte nicht gedacht, dass Jan tatsächlich die Mühe auf sich nehmen würde, nach Hessen zu fahren, nur um vielleicht ein Angebot abgeben zu dürfen“, beginnt Georg Reuss seine Geschichte.

„Samstagnachmittag kam ich müde von einer Woche auf der Straße nach Hause. Da sagte meine Frau: ‚Schau, da hält ein Auto mit niederländischem Kennzeichen.‘ Zu meiner Überraschung war er tatsächlich da. Das war der Beginn einer langen Zusammenarbeit.“

„Bei so einem Kerl muss man einen Auflieger kaufen“

Georg sagt, dass einer der Gründe, warum er bei Kraker Trailers einen Schubbodenauflieger kaufte, genau dieser war: dass Jan wirklich ins Auto gestiegen und nach Hessen gefahren war. „Ich dachte, bei so einem Kerl muss man einen Auflieger kaufen.“

Es blieb nicht nur bei einer geschäftlichen Verbindung, Georg erzählt, dass zwischen Jan und ihm auch eine Freundschaft entstand. „Im Laufe der Jahre haben wir viele Geschäfte miteinander gemacht. Unter anderem kauften wir Schubbodenauflieger mit einer Anlage, mit der wir Hackschnitzel aufsaugten und so die Auflieger befüllten. Eine Neuheit damals.“

Für Reuss war es zudem sehr wichtig, dass sie mit den Schubbodenaufliegern auch verschiedene Rückladungen mitnehmen konnten, was zuvor nicht möglich war.

Bewunderung für Mut

Als Jan Georg von K-Force erzählte, war er zunächst skeptisch. Reuss bevorzugte geschweißte Fahrzeuge statt der neuen, verschraubten. „Es dauerte eine Weile, bis Jan mich überzeugt hatte, dass dieses Konzept wirklich funktionierte. Ich bewundere Jan für den Mut, den er hatte, K-Force zu entwickeln, dass er es wagte, in einen völlig neuen Auflieger zu investieren.“

Neben den geschäftlichen Transaktionen hat Georg auch schöne persönliche Erinnerungen an Jan, die ihm viel bedeuten. „Jan hat unseren Oldtimerclub einmal in Axel, bei sich zu Hause, empfangen. Wir verbrachten damals einen schönen Abend in Gent, und in unserem Club wird heute noch davon gesprochen.“

„Aber“, fährt Georg fort, „Jan, vergiss nicht, dass wir noch eine Verabredung haben. Wir wollten noch einmal zusammen mit unseren Frauen so einen gemütlichen Abend in Gent verbringen. Ich verspreche dir, dass wir noch dieses Jahr nach Axel kommen. Ich freue mich darauf, dich wiederzusehen.“

Starke Verbindung zwischen Reuss und Kraker

„Geschäftlich ist unsere Verbindung ebenfalls stark …“
Die letzte Anschaffung von Reuss war ein K-Force mit einer ganzen Reihe an Ausführungen: Aluminiumfelgen, einem 7 mm X-treme durable Boden, Klappstoßstange, Rollfix, Wassertank, Kamera und einem speziellen Dach.

Im Namen der Reuss Group wünsche ich Kraker Trailers alles Gute für die Zukunft und hoffe, dass noch viele geschäftliche Erfolge für euch bevorstehen. Wenn ich Kraker zusammenfassen müsste: „Ihr seid ein fantastisches Team!“