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Geschichte

Bereits 1895 wurde in Axel der Grundstein für das gelegt, was später zu Kraker Trailers werden sollte. Was als handwerkliche Kutschenfabrik begann, entwickelte sich zu einem führenden Spezialisten für Schubbodenauflieger. Qualität, Innovation und eine nüchterne Sichtweise auf den Transport sind bis heute der rote Faden.

Auf dieser Seite sehen Sie, wie diese Entwicklung zustande kam. Die Zeitleiste zeigt die wichtigsten Meilensteine, Personen und Innovationen, die Kraker zu dem Unternehmen gemacht haben, das es heute ist.

Der Text wird unter dem Video fortgesetzt.

Interview mit Fam. Kraker

Interview mit Fam. Kraker

Kraker Trailers, das einigende Band der Familie Kraker

Am Tisch sitzen Ellen, Thomas und Sarah. Mutter/Ehefrau, Sohn und Tochter hinter Jan de Kraker. Thomas und Sarah erzählen von ihrer zukünftigen Rolle und Ellen berichtet von den Aufgaben, die sie bis vor Kurzem im Unternehmen erfüllte. Thomas (27) ist seit 2024 Sales Manager bei Smart Trailer Solutions in Benelux und für Verleih und Leasing auf diesem Gebiet verantwortlich. Er arbeitet dabei mit seinem Vater zusammen. 

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Kraker Trailers, das einigende Band der Familie Kraker
1895 – Gründung der Rijtuigenmakerij J. de Kraker
1895 – Gründung der Rijtuigenmakerij J. de Kraker

Gründung der Rijtuigenmakerij (Kutschenmanufaktur) J. de Kraker in der Koestraat in Axel. Was von Kraker hergestellt wird, ist robust und zuverlässig.

1895
1930 – Werkstatt an der Koestraat in Axel
1930 – Werkstatt an der Koestraat in Axel
1930
1949 – Ein halbes Jahrhundert Handwerk
1949 – Ein halbes Jahrhundert Handwerk

Am 10. April 1945 feierte das Unternehmen ein besonderes Jubiläum: Vor fünfzig Jahren, im Jahr 1895, hatte Jan de Kraker in Axel seine Kutschen- und Wagenbauwerkstatt gegründet. Nach seiner Pensionierung im Jahr 1921 wurde das Unternehmen innerhalb der Familie weitergeführt. Durch jahrelange Handwerkskunst, Engagement und harte Arbeit entwickelte es sich zu einem florierenden und geschätzten Unternehmen. Zu Ehren dieses Meilensteins überreichten die Mitarbeiter diese Urkunde als Zeichen der Wertschätzung und des Respekts – eine Hommage an die Generationen, die den Grundstein für die Zukunft gelegt hatten.

1949
1989 – Neuanfang, neue Ideen
1989 – Neuanfang, neue Ideen

Neuanfang: Am 1. September 1989 übernahmen Jan de Kraker & Jan Scheele die Zeeuws-Vlaamse Carrosseriefabriek. Beginn innovativen Denkens.

1989
1992 - Erster selbsttragender Schubbodenauflieger
1992 - Erster selbsttragender Schubbodenauflieger

In 1992 lieferte Kraker den allerersten selbsttragenden Schubboden-Auflieger an Minnaard in Krabbendijke. Ein spannender Moment: Beladen mit 32 Tonnen Gemüse wurde der Auflieger als ultimativer Test abgekoppelt. Er gab keinen Millimeter nach. Dank Pionieren wie Minnaard stieg unsere Produktion um 50 % – ein Meilenstein in der Entwicklung des modernen Schubbodenaufliegers.

1992
1998 – Durchbruch auf internationaler Ebene
1998 – Durchbruch auf internationaler Ebene

1998 produzierte Kraker erstmals mehr Schubbodenauflieger als andere Fahrzeuge. Die Teilnahme an der IAA in Hannover war eine große Investition, erwies sich jedoch als Gold wert: Die internationale Aufmerksamkeit sorgte für einen explosionsartigen Anstieg der Bestellungen. Ein Meilenstein, der den Grundstein für die weitere Expansion in Europa legte.

Foto: Jan de Kraker am Stand von Udo Nagler

1998
2001 – Ein weiterer Schritt im Vaartwijk
2001 – Ein weiterer Schritt im Vaartwijk

Aufgrund des anhaltenden Wachstums von Kraker Trailers reichte die bestehende Werkstatt bald nicht mehr aus. Im Jahr 2000 begann der Bau einer neuen, größeren Werkstatt im Stadtteil Vaartwijk. Im Juni 2001 wurde diese offiziell und feierlich in Betrieb genommen – ein wichtiger Schritt zur weiteren Erweiterung der Produktionskapazität.

2001
2011 – Der Grundstein für die Zukunft
2011 – Der Grundstein für die Zukunft

Bis 2011 arbeitete das Büroteam in einem Bungalow auf dem Firmengelände. Mit dem Wachstum von Kraker Trailers wurde dieser Raum jedoch schnell zu klein. An der Stelle des Bungalows entstand ein modernes und funktionales Bürogebäude. Am 1. April 2011 legten Thomas und Sarah, die Kinder von Jan und Ellen de Kraker, den Grundstein – ein besonderer Moment für die Familie.

2011
2015 – Einführung von K-Force: der neue Standard
2015 – Einführung von K-Force: der neue Standard

Im Jahr 2015 wurde ein wichtiger Meilenstein erreicht: die Einführung des K-Force. Dieser Schiebeplanwagen mit Schraubverbindungen anstelle von Schweißnähten bedeutete einen Durchbruch im nachhaltigen und effizienten Fahrzeugbau. Das Ergebnis jahrelanger Entwicklung und Innovation. Inzwischen hat sich der K-Force zum Standard in Europa entwickelt, und jedes Jahr verlassen Hunderte von Exemplaren unser Werk in Axel.

2015
2016 – Effizient an der Zukunft bauen
2016 – Effizient an der Zukunft bauen

Im Jahr 2016 wurde ein großer Schritt unternommen, um die Serienproduktion von K-Force zu ermöglichen. Die Fabrikhalle wurde verdoppelt und mit modernsten Technologien ausgestattet, darunter vollautomatische Schweiß- und Bohrroboter sowie eine integrierte Lackierstraße. Diese Investition legte den Grundstein für eine effiziente, hochwertige Produktion, die der Innovationskraft von K-Force gerecht wird.

2016
2016 – Wachstumsambitionen in Europa
2016 – Wachstumsambitionen in Europa

Die Erweiterung des Geländes und die moderne Einrichtung der Fabrik spiegeln Krakers Wachstumsambitionen wider. Von Axel aus bauen wir in einer intelligent gestalteten Produktionsumgebung innovative Auflieger für ganz Europa.

2016
2017 – Einführung des 3-in-1-Kits: Effizienz in Transport und Produktion
2017 – Einführung des 3-in-1-Kits: Effizienz in Transport und Produktion

Im Einklang mit seiner Zukunftsvision entwickelte Jan de Kraker gemeinsam mit seinem Team das innovative 3-in-1-Kit-Prinzip: Ein fertiggestellter Auflieger transportiert die Teile für zwei weitere Auflieger. Dank dieses cleveren Konzepts sparen wir erheblich an Transportkosten und CO₂-Emissionen. Ein wichtiger Schritt in Richtung einer effizienten Produktion und nachhaltigen Distribution der modularen K-Force-Auflieger.

2017
2021 – Innovation: Prototyp E-Force
2021 – Innovation: Prototyp E-Force

Kraker Trailers beginnt mit der Entwicklung von E-Force, dem ersten Schubbodenauflieger mit nachhaltigem Antrieb. Das System speichert Bremsenergie und nutzt diese, um die Mittelachse beim Anfahren und Entladen anzutreiben. Diese Innovation markiert einen weiteren Meilenstein in der Geschichte von Kraker und reiht sich in den allgemeinen Trend zu effizienterem und saubererem Transport ein.

2021
2021 – Gründung von Smart Trailer Solutions
2021 – Gründung von Smart Trailer Solutions

Im Jahr 2021 wurde Smart Trailer Solutions (STS) als logische Fortsetzung unserer Wachstumsambitionen und unserer kundenorientierten Vision gegründet. Während sich Kraker Trailers weiterhin voll und ganz auf Produktionskompetenz konzentriert – den Bau der stärksten und nachhaltigsten Schubbodenauflieger – konzentriert sich STS auf Vertriebskompetenz: die optimale Betreuung der Kunden durch Vermietung, Leasing und Verkauf von neuen und jungen gebrauchten K-Force-Aufliegern. Mit STS bieten wir flexible Lösungen für jedes Transportproblem, egal ob es sich um saisonale Spitzen, vorübergehenden Einsatz oder die Erweiterung des Fuhrparks handelt. So stärken Kraker und STS sich gegenseitig und den Kunden.

2021
2022 – Innovation Kraker's Klapp-Unterfahrschutz
2022 – Innovation Kraker's Klapp-Unterfahrschutz

Im Jahr 2022 führte Kraker eine der beliebtesten Optionen unter Fahrern ein: der Klapp-Unterfahrschutz. Diese clevere Ergänzung erleichtert das Entladen über einem Bunker oder einer Entleerungsvorrichtung. Der Unterfahrschutz klappt ein und schafft so 15 cm zusätzlichen Platz, was die Arbeit nicht nur einfacher, sondern auch sicherer macht. Eine praktische Lösung, die schnell ihren Platz auf dem Markt erobert hat.

2022
2024 – Ernennung von Co-CEOs
2024 – Ernennung von Co-CEOs

Am 1. Januar 2024 wurden Alain Hiel und Stephan Willemstein zu Co-CEOs von Kraker Trailers ernannt. Mit ihrem Fokus auf Innovation, Prozesskontrolle und Teamentwicklung stärken sie die Grundlage für nachhaltiges Wachstum. Dieser Schritt markiert die Trennung zwischen Produktionskompetenz (Kraker) und Vertriebskompetenz (STS) und ist ein klarer Kurs hin zu einer noch leistungsfähigeren Organisation.

2024
2024 – Erweiterung der Lackiererei
2024 – Erweiterung der Lackiererei

Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, hat Kraker Trailers im Jahr 2024 eine zweite Lackierstraße in Betrieb genommen. Diese Erweiterung erhöht die Kapazität der Lackiererei erheblich, sodass pro Woche mehr Anhänger fertiggestellt werden können, ohne Abstriche bei der Qualität machen zu müssen.

2024
2024 – Innovation: Moving Smart
2024 – Innovation: Moving Smart

Im Jahr 2024 brachte Kraker das Telematiksystem Moving Smart auf den Markt. Sensoren sammeln Daten über die Leistung der Anhänger und senden diese über 5G an eine eigene Plattform. Über das Kraker-Dashboard können Fuhrparkverwalter und Flottenmanager ihre Anhänger in Echtzeit verfolgen und erhalten bei Störungen intelligente Warnmeldungen. Ein innovativer Schritt in Richtung intelligenterer, sichererer und effizienterer Transporte.

2024
2024 – 35-jähriges Jubiläum
2024 – 35-jähriges Jubiläum

Im Jahr 2024 feierte Kraker Trailers sein 35-jähriges Bestehen, ebenso wie Jan de Kraker seine 35-jährige Führungsrolle. Er übernahm das Unternehmen 1989, als es bereits unter dem Namen Kraker Trailers bekannt war. Ein guter Zeitpunkt, um auf unsere Geschichte zurückzublicken, die sogar noch weiter zurückreicht: Im Museum in Axel steht sogar ein Kraker-Wagen aus früheren Zeiten.

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2024
2025 – Nachhaltige Energie für die Zukunft
2025 – Nachhaltige Energie für die Zukunft

Im Jahr 2025 nahm Kraker Trailers ein umfangreiches Solarstromprojekt auf dem Gelände in Axel in Betrieb. Mit der Installation von 900 Solarmodulen und einem intelligenten Energiesystem mit Speicherkapazität wird ein großer Teil des Energiebedarfs nachhaltig erzeugt. Dank dieser Lösung läuft die Produktion auch bei Netzüberlastung zuverlässig weiter. Ein logischer Schritt in Richtung einer energieeffizienten und zukunftssicheren Betriebsführung.

2025

Was unsere Kunden zu sagen haben

Seit Jahrzehnten werden Fahrzeuge von Axel nach Nisse geliefert
Seit Jahrzehnten werden Fahrzeuge von Axel nach Nisse geliefert

Die Kontakte zwischen Bosman Transport in Nisse und Kraker Trailers bestehen schon seit vielen Jahren. Bereits länger als Jan de Kraker das Werk in Axel leitet. In dieser Zeit kaufte Bosman bereits Kipper beim „alten“ Kraker.

Bosman hat sich auf den Transport von vorwiegend losen Agrarprodukten und palettierten Produkten spezialisiert. Der Einsatzbereich ist Westeuropa. Bei Bosman werden sowohl K-Forces als auch Kipper gefahren.

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Starke Verbindung zwischen Reuss Transporte und Kraker Trailers
Starke Verbindung zwischen Reuss Transporte und Kraker Trailers

Georg Reuss, Gründer des Unternehmens, blickt zurück auf die gemeinsame Geschichte, die Reuss und Kraker Trailers aufgebaut haben.

 

Die Reuss Group verfügt über zwei Standorte: in Eisenach und in Liezen. Durch diese strategische Positionierung garantiert die Reuss Group schnellen und flexiblen Transport von Schüttgütern und Rundholz in ganz Deutschland. Die Flotte von Reuss wird unter anderem für die Belieferung von Biomassekraftwerken eingesetzt. Die Reuss Group legt großen Wert auf persönliche Kontakte zu ihren Kunden, faire Preise und offene Kommunikation.

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Den ersten selbsttragende Schubbodenauflieger baute Kraker Trailers für Minnaard.
Den ersten selbsttragende Schubbodenauflieger baute Kraker Trailers für Minnaard.

In Zeeland gibt es eine Gruppe von Transportbetrieben mit einer wichtigen Gemeinsamkeit: Kraker Trailers. Zu diesen Betrieben gehörte Minnaard Transport. Der allererste selbsttragenden Schubbodenauflieger, den Kraker jemals baute, wurde für diesen Spediteur aus Zeeland konstruiert. Eine Geschichte über Vertrauen, Loyalität und Aufrichtigkeit

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Hertleer Transport: Ein sportlicher Spediteur in allen Aspekten
Hertleer Transport: Ein sportlicher Spediteur in allen Aspekten

Hertleer Transport aus Bassevelde/Assenede kann auf eine lange Geschichte im Transportwesen zurückblicken. In den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts gründete Großvater Hertleer den Betrieb: mit Pferd und Wagen wurden Silos auf Bauernhöfen gefüllt. Als die dritte Generation den Betrieb übernahm, trafen sie eine Reihe von Entscheidungen, beispielsweise den Einsatz des ersten Schubbodenaufliegers. Diese Entscheidungen machten den Betrieb zu dem, der er heute ist: ein flexibler und zuverlässiger Spediteur mit 9 Kraker-Schubbodenaufliegern in der Flotte.

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K-Force – eine gute Entscheidung von Kraker Trailers
K-Force – eine gute Entscheidung von Kraker Trailers

De Dobbelaere Transport und Kraker Trailers sind das einige Band beider Unternehmen. Schon seit rund 30 Jahren kauft Frans de Dobbelaere durchschnittlich alle 5 Jahre einen neuen Kraker. De Dobbelaere ist kein großes Transportunternehmen, aber ein wichtiger Kunde von Kraker. Und das kommt durch die Verbindung zwischen den Eigentümern Frans und Jan. „Jan hört wirklich zu und setzt um, was man ihm sagt“, so Frans.

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Interview mit Co-CEOs

Interview mit Co-CEOs

Stephan Willemstein und Alain Hiel über Innovation und Führun

Bei Kraker Trailers hat sich in den letzten Jahren viel verändert. Neue Mitarbeiter kamen hinzu und bestehende Teams entwickelten sich weiter. Smart Trailer Solutions, eine bereits vorhandene Geschäftseinheit, wurde vergrößert, um die Verkauf-, Verleih- und Marketingtätigkeiten von Kraker Trailers zu übernehmen. Eine andere wichtige Veränderung ist die Benennung von Alain Hiel und Stephan Willemstein als Co-CEOs von Kraker Trailers. Gemeinsam übernehmen sie die Leitung und Verantwortung für Kraker Trailers.

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Stephan Willemstein und Alain Hiel über Innovation und Führun

Was macht Kraker einzigartig?

Kraker Trailers verbindet niederländische Besonnenheit mit technischer Innovation. Unsere Anhänger sind auf maximale Effizienz, Sicherheit und Lebensdauer ausgelegt. Mit dem K-Force setzen wir einen neuen Standard in Europa. Was uns wirklich auszeichnet? Unser Fokus auf den Kunden. Jede Lösung beginnt in der Praxis und basiert auf Fachkompetenz und einer klaren langfristigen Perspektive.

Geschichten von unseren Kollegen

Frank Koolmees is already a veteran of Kraker
Frank Koolmees is already a veteran of Kraker

Some people are completely at home where they are. Frank Koolmees is one them. He has been a familiar face at Kraker Trailers for 24 years and there are few who do not recognise him. Over the past decades, Frans has witnessed all the important developments at Kraker Trailers up close. Frank reflects on the past 24 years and those still to come. If Frank is clear on one thing, it’s this: ‘I will stay at Kraker Trailers until I retire.’

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Krijn spent 23 years of his life at the Vaartwijk in Axel
Krijn spent 23 years of his life at the Vaartwijk in Axel

Sometimes, life turns out differently than expected. Krijn de Bree originally trained as an electrical engineer and joined a Belgian company where he learned to weld. He worked there from 1982 to 1992. He did welding work on the company’s vehicle fleet and delivered groceries around Westdorpe, something he was quite happy doing for several years. In 2000, he decided it was time for something different and made the move to Kraker Trailers.

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After all, my heart is in the transport industry
After all, my heart is in the transport industry

Simon Kolijn reflects on the many years he worked at Kraker Trailers. In 1989, he wanted to stop driving his lorry but continue to work in the same industry, one way or another. That way turned out to be in production at Kraker Trailers. Read Simon Kolijn's story, an enthusiastic driver who ended up in trailer construction until his retirement.

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