K-Force – eine gute Entscheidung von Kraker Trailers

K-Force – eine gute Entscheidung von Kraker Trailers

De Dobbelaere Transport und Kraker Trailers sind das einige Band beider Unternehmen. Schon seit rund 30 Jahren kauft Frans de Dobbelaere durchschnittlich alle 5 Jahre einen neuen Kraker. De Dobbelaere ist kein großes Transportunternehmen, aber ein wichtiger Kunde von Kraker. Und das kommt durch die Verbindung zwischen den Eigentümern Frans und Jan. „Jan hört wirklich zu und setzt um, was man ihm sagt“, so Frans.

Alle 5 Jahre ein neuer Kraker

„Ein Auflieger ist bei mir durchschnittlich 5 Jahre im Einsatz, abhängig von der Marktlage. Es ist schon vorgekommen, dass ich ihn nach 4 Jahren wegen des hohen Restwerts verkauft habe. Ich transportiere vor allem Paletten, landwirtschaftliche Produkte, Schüttgut etc. Eigentlich alles, außer Schrott“, beginnt Frans seine Geschichte. Eine Geschichte, in der auch andere Spediteure aus Zeeland eine Rolle spielen. Denn sie kennen sich alle untereinander. „Früher war ein Schubbodenauflieger etwas Besonderes. Wenn man heutzutage auf Straßen in Zeeland fährt, fahren Kraker vor und hinter einem, und wenn man nicht aufpasst, überholen sie einen auch noch“, scherzt Frans. „Bosman, van der Wekken, Minnaard, Traveo, wir sind alle treue Kraker-Fahrer. Wissen Sie, wieso? Weil Kraker weiß, was wir in Zeeland brauchen. In dieser Region löschen wir häufig über einem abgeschirmten Lagerraum. Und das sieht man den Aufliegern an. Beispielsweise der klappbare Unterfahrschutz. Johan van der Wekken und ich haben sie eines Tages auf einer Messe entdeckt und fanden, dass sie einen echten Mehrwert darstellt. Und kurz darauf waren die K-Forces auch mit solch einer klappbaren Stoßstange erhältlich. Das ist typisch Kraker – zuhören und mitdenken. Das funktioniert natürlich in beide Richtungen, das ist eben die Verbundenheit unter Seeländern und das gegenseitige Engagement.“

In den letzten 30 Jahren hat Frans sämtliche Entwicklungen bei Kraker Trailers aus nächster Nähe miterlebt.
„Ich erinnere mich noch daran, als Kraker K-Force einführte. Zuerst brachten sie ein paar bei Spediteuren in Zeeland auf die Straße, um sie in der Praxis zu testen. Ich wäre gern einer der Tester gewesen, aber das war leider nicht möglich. Ich habe eine Nachlaufachse an meinem Sattelauflieger und das war mit der ersten Version nicht kompatibel. Mittlerweile ist das natürlich kein Hindernis mehr. Ich war von Jans Idee, Kraker-Auflieger zu verschrauben, begeistert. In der Praxis bietet das zahlreiche Vorteile. Ja, es ist ein Risiko, etwas Neues. Wir möchten alle möglichst leichte und innovative Auflieger. Wenn sich niemand daran wagt, stehen wir alle buchstäblich still.“

Keine Bitte ist zu ausgefallen

„Als ich mich selbständig machte, mietete ich einen Kraker bei Fieret. So konnte ich erste Erfahrungen mit einem Schubboden sammeln. Das hat mir so gut gefallen, dass ich einen gekauft habe. Vom ersten Tag an war der Kontakt zu Jan de Kraker gut. Er setzt um, was man sagt. Wenn ich Jan anrufe und sage, dass ich sozusagen einen runden Auflieger möchte, dann werde ich gefragt: „Warum möchtest du das? Welche Vorteile hat das für dich?“ Es wird nicht sofort abgelehnt, sondern darüber nachgedacht. Bei Kraker wird jede Idee ernsthaft geprüft.

Diese Mentalität sieht man den Innovationen von Kraker an. So konstruierten sie mal einen Kipper mit seitlichen Öffnungsklappen für Bosman – eine Herausforderung, an die sich andere nicht heranwagten, die Kraker aber erfolgreich umsetzte. „In Axel wurden sogar Marktwagen hergestellt. Aber ich spreche hier wirklich von den ganz frühen Jahren.“

Loyalität lohnt sich

„Wir hatten auch mal Kontakt zu einem anderen Hersteller“, gibt Frans zu. „Man muss wissen, was der Markt bietet, um zu wissen, was man will. Aber ich kehre dennoch immer wieder zu Kraker zurück. Hier achtet man auf die Fertigungsqualität und die Details. Und wie bereits gesagt, hier wird einem zugehört.“


Mit Sicherheit wieder einen Kraker

„2022 kaufte ich noch einen neuen. Um 2027 ist es dann wieder soweit. Und auch den werde ich wieder bei Jan kaufen. Eine lustige Anekdote: Ich wurde mal von einem Kraker-Vertreter angerufen. Er fragte, ob es wieder Zeit für einen neuen Auflieger wäre. Ich sagte „da musst du Jan fragen“. Kurz darauf rief er zurück: „Jan sagt, dass er dir den selbst verkauft.“

„Das finde ich gut“, schließt Frans schmunzelnd.