Hertleer Transport: Ein sportlicher Spediteur in allen Aspekten

Hertleer Transport: Ein sportlicher Spediteur in allen Aspekten

Hertleer Transport aus Bassevelde/Assenede kann auf eine lange Geschichte im Transportwesen zurückblicken. In den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts gründete Großvater Hertleer den Betrieb: mit Pferd und Wagen wurden Silos auf Bauernhöfen gefüllt. Als die dritte Generation den Betrieb übernahm, trafen sie eine Reihe von Entscheidungen, beispielsweise den Einsatz des ersten Schubbodenaufliegers. Diese Entscheidungen machten den Betrieb zu dem, der er heute ist: ein flexibler und zuverlässiger Spediteur mit 9 Kraker-Schubbodenaufliegern in der Flotte.

Weshalb Hertleer Transport Schubbodenauflieger wählt

„1995 beendete ich meine Ausbildung in Betriebsführung und begann direkt bei Hertleer Transport. Transport hat mich schon immer interessiert. Es ist eine spannende Branche, die viel Abwechslung und Herausforderungen bietet. Man sammelt so viele schöne Erinnerungen, die einem für immer erhalten bleiben. Und vielleicht ist es auch der Job, in dem man am meisten man selbst sein kann, jeder akzeptiert einen so, wie man ist”, erzählt Joeri Hertleer, der die Leitung des Tagesgeschäfts im Unternehmen innehat.

„Bereits 2006 wusste ich, dass wir den Transport bei Hertleer anders organisieren mussten. Gemeinsam mit meinem Bruder fuhr ich zu Kraker in Axel und wir ließen uns ausführlich beraten. Wir kauften unseren ersten Kraker, einen CF-200. Sofort war klar, dass hier unsere Zukunft lag, und wir kauften einen zweiten.”

Zur gleichen Zeit beschloss Hertleer, den Transport von Viehfutter einzustellen. „In der Gegend von Assenede gibt es vor allem kleine Bauern. Ich ging davon aus, dass das nicht lange so bleiben würde, und diese Art von Transport brachte auch Probleme mit sich. Bei den kleineren Bauern war es vor allem am Freitag stressig und das konnten wir nicht mit den Lenk- und Ruhezeiten in Einklang bringen“, so Joeri.

Das Unternehmen änderte seinen Kurs und konzentrierte sich auf den Transport von Paletten, loser Ware, Papierrollen etc. „Eigentlich transportieren wir alles auf Schubbodenaufliegern, außer Schrott und Metall.”

„Wir haben auch noch einige Tautliner für den Transport von Getränken. Aber wenn wir auf dem Rückweg keine Getränke transportieren, kommen die Getränke in den Schubbodenauflieger. Mit dem Einsatz der Schubbodenauflieger kann ich freier wählen, was ich auf dem Rückweg mitnehme”, erzählt Joeri.

Hertleer Transport ist in Benelux und Frankreich tätig, vor allem in der Region Paris.

Wie Hertleer Transport seine Fahrer gesund und motiviert hält

Die Zukunft sah für die Brüder Hertleer rosig aus. Bis zu jenem schrecklichen Tag im Jahr 2012, an dem Joeris Bruder plötzlich verstarb. „Ein schwerer Schock“, erzählt Joeri. „Er war erst 46 Jahre alt. Völlig unerwartet und plötzlich stand die Welt still.”

„Nur gibt es in unserem Beruf keine Möglichkeit, stillzustehen. Mir wurde auf harte Weise bewusst gemacht, dass ich selbst auch nicht besonders gesund lebte.“

Er beschloss, einen anderen Weg einzuschlagen und begann, Sport zu treiben. Mittlerweile läuft er mehrere Marathons pro Jahr und ist sehr motiviert, seinen Fahrern zu einem gesunden Lebensstil zu verhelfen. „Wir haben ein Auge auf unsere Fahrer – nehmen sie sich ausreichend Ruhepausen, machen sie einen fitten Eindruck, trinken sie genug Wasser? Sollte ein Fahrer sich unwohl oder schläfrig fühlen, soll er direkt die nächste Parkgelegenheit anfahren. Denn wir erhalten lieber eine Mail von einem verärgerten Kunden als die Nachricht von einem Verkehrsunfall.“ Dies spiegelt deutlich die Führungsphilosophie bei Hertleer wider. Mit viel Service für den Kunden und viel Aufmerksamkeit für das Wohlbefinden des Fahrers.

Weshalb K-Force der ideale Schubbodenauflieger für Hertleer Transport ist

„Und dann kam K-Force. Ich will ehrlich sein, ich hatte im Vorfeld Bedenken. K-Force-Auflieger erschienen mir doch sehr leicht. Und bei Hertleer stießen wir auf einige spezifische Probleme, die bei unserer Art von Transport auftreten.

Aber dann erkennt man, dass dies bei der nächsten Version bereits geändert wurde. Man merkt also, dass Kraker ständig daran arbeitet, das Produkt zu perfektionieren. Jan de Kraker war selbst sehr an der Anpassung der Hertleer-Auflieger beteiligt. Dieses Mitdenken ist bei Lösungen wichtig, das schafft Vertrauen.“

Mittlerweile ist K-Force seit Jahren ein sehr guter Schubbodenauflieger, mit dem wir bei Hertleer sehr zufrieden sind. Wenn man ein Teil austauschen möchte, geht das bei K-Force ganz leicht, man montiert es einfach. Man bestellt das Teil und ein paar Tage später ist es da. Manchmal fahre ich auch selbst nach Axel, um etwas abzuholen. Und danach ist ein Auflieger wieder wie neu. Grundsätzlich nehmen wir sämtliche Wartungsarbeiten selbst vor, aber wenn es sich um etwas wirklich Spezielles handelt, wenden wir uns an KTTC in Nisse. Die Mitarbeiter dort wissen genau, was zu tun ist, sind sehr korrekt und kennen sich bestens mit Kraker-Aufliegern aus.“

„Wenn man an der Spitze fahren will, kommt man an Kraker nicht vorbei. Die Türen sind schön bündig, die Verarbeitung ist perfekt. Als Belgier darf ich das vielleicht nicht sagen, aber das ist wirklich holländische Handwerkskunst!“, scherzt ein zufriedener Joeri.

Die enge Zusammenarbeit zwischen Kraker und Hertleer Transport

„Jan de Kraker ist ein guter Unternehmer, ein kluger Mann. Aber als Mensch ist er ganz „normal”, wirklich zugänglich. Ich bin mal auf seinem Boot mitgefahren. An diesem Tag habe ich ihn sehr gut kennen gelernt. Ich habe es Jan nie erzählt, aber nach diesem Tag habe ich mich sofort in einer Segelschule angemeldet, habe meinen Schein gemacht und bin auch eine wahre Wasserratte geworden.”